Freitag, 14.10.2005, 16.00 - ca. 20.00 Uhr
Gerhard-Mercker-Begegnungszentrum, Auf dem Hagen 23

Tod, Friedhof,
ewiges Leben?

Christlicher Glaube und Bestattungskultur

In Deutschland ist die traditionelle Bestattungskultur in Bewegung geraten. Feuerbestattungen, anonyme Bestattungen, Bestattungen im Friedwald, nichtkirchliche Bestattungen und Bestattungen ohne Trauerfeier nehmen zu. Oft bezeugt das eine tiefe Verunsicherung über die Bedeutung des Sterbens, des Todes und die Frage nach dem ewigen Leben.

Ist es gleichgültig, was mit unseren sterblichen Überresten geschieht? Welche Bedeutung hat es für den Verstorbenen selbst, welche Bedeutung hat es für die Angehörigen, und – hat es eine Bedeutung für Gott?

Programm:

Eckhard Strempel: Traueransprachen ohne Gott. Aus der Arbeit eines freigeistigen Trauerredners

Pastor Martin Hauschild: Bestattungskultur im Umbruch – Herausforderung für die Kirche

Arbeitsgruppen:

Friedwald oder Friedhof? Bestattung oder Einäscherung? (Martin Hauschild)

Was denkt der christliche Glauben über Tod und ewiges Leben? (Tom Kleffmann)

Raum zu Sterben (Matthias Opitz – angefragt)

Moderation: Dr. Tom Kleffmann

gefördert von

 


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