Kein Kind darf zurückbleiben - aber wie?

Am 26. November 2008, 18.00 - ca. 21.00 Uhr

Nach PISA hat in Deutschland die Schulreform Konjunktur: An Niedersachsens Schulen - aber nicht nur in Niedersachsen - gibt es eine fast unüberschaubare Zahl an Baustellen: Vom Zentralabitur bis zur Frühförderung im Kindergarten, vom G-8-Abitur bis zur eigenverantwortlichen Schule usw.. Angesichts dieser Vielzahl an Reformen kann man sich fragen, ob denn von diesem Reformeifer unserer Bildungspolitiker auch etwas Hilfreiches für die Schulpraxis ausgeht? Ob etwas dort ankommt, wo Lehrer und Schüler das machen, um das es doch eigentlich geht: Um Unterricht. Wie wirken sich die Schulreformen auf das Lehren und Lernen aus?

In einem zweiten Schritt wollen wir uns aus der Praxis "guter Schulen" berichten lassen. Vertreter zweier mehrfach ausgezeichneter Schulen informieren uns über Erfahrungen und Wege der Veränderung: Wie sie zu "Reform"-Schulen wurden. Was eine "gute" Schule ausmacht? Was sind die wesentlichen Elemente des "neuen" Schule-machens? Wo saßen Bremser? Wo gab es Rückenwind? Welche Schwierigkeiten mussten/müssen überwunden werden?   usw.

Programm:

Prof. Ulrich Herrmann / Tübingen:
Das selektive Schulsystem auf dem Prüfstand - Was leisten unsere Schulen und was leisten sie nicht?!

Teepause

Regine Bondick, Abteilungsleiterin Sekundarstufe I an der Max-Brauer-Schule in Hamburg:
Lernbüro, Projekte und Werkstätten - Lernen in der Neuen MBS

Günter Offermann, Direktor des Friedrich-Schiller-Gymnasiums / Marbach-Neckar:
Das Gymnasium als Förderschule

Veranstaltungsort:
Ev.-luth. Friedenskirche, Auf dem Hagen 23, 37079 Göttingen

mit der Buslinie 1

siehe Literaturhinweis: unten

und das Programm als Flyer (Acrobat-Datei/pdf)

 

 

Literaturhinweise:

Weitere Hinweise stellen wir ggf. nach und nach hier ein.

 

 

 

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