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"Fremd in der eigenen Heimat?  -  Die arabischen Israelis"

Dienstag, 12. April 2011, 18.00 Uhr in der reformierten Kirche Göttingen, Untere Karspüle 12

mit Igal Avidan

(freier Journalist und Deutschland-Korrespondent für verschiedeneisraelische Zeitungen sowie für die Süddeutsche Zeitung, die NZZ, Cicero und die Frankfurter Rundschau.)

Als arabische Israelis werden israelische Staatsbürger arabisch-palästinensischer Herkunft bezeichnet. Sie machen etwa 20 Prozent der israelischen Staatsbürger aus. Die Mehrheit dieser Gruppe betrachtet sich selbst als Palästinenser.

Das Verhältnis zwischen den jüdischen und den arabischen Bürgern Israels ist gespannt, von immer wiederkehrenden Konflikten und einer gehörigen Portion Misstrauen geprägt. Dabei geht es den arabischen Israelis sicher besser als den palästinensischen Nachbarn in Gaza oder auf der Westbank.  Aber der Alltag, das vorbehaltlose Zusammenleben im Staate Israel will nicht gelingen.

Igal Avidan wird dies Zusammenleben beschreiben und die Stolpersteine und Hindernisse für das Zusammenleben untersuchen.

Wie kann sich in dieser Situation Frieden für die Region entwickeln?

 

Igal Avidan, geboren 1962 in Tel Aviv, studierte Englische Literatur,  Informatik und sowie Politkwissenschaft. Er arbeitet seit vielen Jahren als freier Journalist und Deutschland-Korrespondent für verschiedene israelische Zeitungen sowie für die Süddeutsche Zeitung, die NZZ, Cicero und die Frankfurter Rundschau.

 

 

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